Märkische Landpartie

Eine Landpartie ist lustig, eine Landpartie ist schön… Vor allem, wenn die ganze Familie dabei ist.

Den grauen Himmelfahrtstag haben wir genutzt, um uns die Märkische Schweiz anzuschauen. Das Wetter war da zwar auch nicht besser als in Berlin, dafür haben wir eine Menge erlebt und gesehen.

Folgt uns in die Märkische Schweiz.

Von Berlin aus gings zuerst nach Prötzel zur Schlossbesichtigung – ein zweigeschossiger Barockbau aus dem 18. Jahrhundert mit angeschlossenem Park und See. Über die sanften Hügel der Märkischen Schweiz, vorbei an Mohnfeldern und Alleen gings weiter nach Ihlow mit kleinem Lunch-Break im Biohof. Der Salat mit Ziegenkäse war höchst lecker. Frisch gestärkt war unser nächstes Ziel Schloss Neuhardenberg. Das ursprünglich barocke Schloss wurde um 1820 von Karl Friedrich Schinkel zu einer klassizistischen Dreiflügelanlage umgebaut. Ein kleiner Spaziergang im angrenzenden Park lohnt genauso wie eine Besichtigung der Schlosskirche und eine Kaffeepause mit Kuchen in der Brennerei. Aller guten Dinge sind drei. Ein Schloss musste also noch sein: in Gusow – leider nicht sehr sehenswert, ein wenig verramscht und muffig. Schade, denn eigentlich ein sehr schönes Gebäude. Zum Abschluss gabs noch Geschichtsunterricht – auf den Seelower Höhen. 1945 wurde hier die Schlacht um Berlin eröffnet.

Und hier kommt unsere Märkische Landpartie in Bildern:

Kommentar (1)

  1. Georg

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    Der ultimative Ratgeber-Reisen ! :)
    Sehr zu empfehlen, für alle GESTRESSTEN und Feinstaubgeplagten!:))
    Das wäre was für RBB und Tagesspiegel!
    DANKE !! :)

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